Onigirazu Sushi: Japanisches Reis Sandwich (HCLF & vegan)
Onigirazu sind handliche Reis-Sandwiches aus Japan, die an Sushi erinnern. Mit diesem Rezept zauberst du dir einen veganen, glutenfreien Snack für unterwegs.

Du bist ein riesiger Sushi Fan und hast vielleicht sogar schon einmal Onigiri probiert? Dann ist der neue Foodtrend aus Japan genau das Richtige für dich! Onigirazu sind Reis Sandwiches, die im Geschmack an Sushi erinnern, aber viel handlicher sind. Wenn du einmal den Dreh raus hast, wie sie richtig gefaltet werden und zusammen halten, wirst du sie immer wieder haben wollen. Sie eignen sich perfekt als handlicher Snack für unterwegs anstatt eines Sandwichs oder belegten Brötchen, sind gesund und machen dich gut satt. In diesem Rezept zeigen wir dir unsere liebste Variante des Onigirazu Sandwichs.
Zutaten (für 2 Sandwiches)
- 2 Tassen gekochter Sushireis (Vollkorn oder spezielle Sorte wie roter Reis)
- 2 Noriblätter
- 4 Scheiben gebratener Räuchertofu oder Tempeh
- ½ Avocado
- ½ Tasse Karottenstreifen
- etwas Wasabi
Zubereitung
Am besten verwendest du für die Onigirazu Reis vom Vortag. Wenn du den Reis frisch kochst, achte darauf, dass er komplett ausgekühlt ist. Lege dein Noriblatt auf ein Stück Frischhaltefolie oder Wachspapier. Drehe es so, dass eine Kante zu dir zeigt. Gib nun in die Mitte auf das Noriblatt eine halbe Tasse Reis und drück diesen etwas flach. Belege den Reis nun mit den übrigen Zutaten und verteile etwas Wasabi darauf.
Zum Abschluss verteilst du wieder eine halbe Tasse Reis. Nun faltest du die Ecken des Noriblattes zur Mitte zusammen und wickelst anschließend die Frischhaltefolie oder das Wachspapier fest um das Onigirazu. Lass es für einige Minuten fest zusammenhaften. Jetzt kannst du dein Onigirazu halbieren und in eine Brotdose geben. Du kannst es aber auch in der Folie oder dem Wachspapier lassen und so transportieren. Besonders gut schmeckt dieses Reissandwich, wenn man es in etwas Sojasauce oder Tamari tunkt.
Vielseitiger und gesunder Snack
Onigirazu sind von Natur aus glutenfrei und wenn du Vollkornreis verwendest vollgepackt mit Nährstoffen. Sie halten dich super lange satt und sind dennoch leicht verdaulich. Außerdem kannst du sie so vielseitig und abwechslungsreich gestalten wie du möchtest. Probiere einfach aus, was dir schmeckt. Richtig lecker ist zum Beispiel eine süße Komponente in Form von Mangostreifen in deinem Onigirazu.
Hinweis: 1 Tasse entspricht 240ml, also ungefähr einer handelsüblichen Tee-/Kaffeetasse. Wenn du öfters Rezepte mit Tassenangaben machst oder gerne selbst kreativ wirst, empfehlen wir dir amerikanische Cups (erhältlich auch auf Amazon). Hier wird Wert auf die Verhältnismäßigkeit der Zutaten gelegt im Gegensatz zum mühsamen Wiegen.
Hat dir der Artikel gefallen?
Letztes Update:
Das könnte dich auch interessieren

Spekulatius Granola (HCLF & vegan)
Knuspriges Granola mit weihnachtlichem Aroma, fünf Zutaten und ohne zusätzliches Fett. So bäckst du dir ein Frühstück, das nach Spekulatius schmeckt.

Curry Ramen Suppe mit Tofu (HCLF & vegan)
Eine würzige Ramen Suppe mit Tofu, Shiitake und Kokosmilch hat mit Instant Nudeln nichts gemein. So gelingt die vegane Curry-Variante zu Hause in 35 Minuten.

Chili Cheese Nachos (HCLF & vegan)
Chili Cheese Nachos gehen auch ohne Fleisch und Käse: mit Chili sin Carne und cremiger Cashew-Käsesauce wird aus dem Tex-Mex-Klassiker ein leichter, veganer Snack.