Man muss nicht in den fernen Osten blicken, um ganzheitliche Körpertechniken zu erlernen. Ähnlich wie Yoga steckt hinter Wyda eine umfassende Philosophie, in der auch sanfte Übungen ähnlich den Asanas des Yoga überliefert wurden. Es geht darum, sich selbst besser zu spüren und im Hier und Jetzt anzukommen. Das Ziel liegt darin den Körper wieder in Balance zu bringen. Somit kann es als Teil der traditionellen europäischen Medizin (TEM) gesehen werden.
Drei Energiefelder
In der Philosophie von Wyda wird von drei Energiefelder gesprochen. Während das Vitalfeld sämtliche Organe und das Hormonsystem steuert, ist das Emotionalfeld für die Stimmung und Gefühle verantwortlich. Das Mentalfeld hingegen soll zwischen den Augen sitzen und sämtliche Aufgaben des Gehirns und die Sinne lenken. Sind diese drei Energiefelder in Balance, so sind wir gesund und fühlen uns wohl.
Wyda, das Yoga der Kelten bringt Energie, Beweglichkeit und innere Zentriertheit. (Kneipp Traditionshäuser der Marienschwestern)
Sobald die Energiefelder, wie sie auch in der TCM und im Yoga existieren, gestört oder blockiert sind, entstehen gesundheitliche Probleme. Diese können sich sowohl auf die Psyche als auch auf den Körper auswirken. Mit Wyda sollen diese Energiefelder wieder in Gleichgewicht gebracht werden. Es soll rund 20 Übungen geben, die anfangs nur mündlich überliefert wurden.



