Die kalte Alternative zu heißem Filterkaffee erfreut sich besonders bei Kaffeeliebhabern immer größerer Beliebtheit. Dabei gibt es viele Faktoren, die das Endergebnis beeinflussen können. Einen leckeren Cold Brew selbst herzustellen ist einfach, aber dennoch eine Wissenschaft für sich. Wir haben die wichtigsten Tipps gesammelt, wie die Zubereitung auf jeden Fall gelingt!
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Die richtigen Bohnen
Wie bei der Zubereitung von heißem Kaffee sind die Bohnen einer der wichtigsten Faktoren bei der Zubereitung. Nur aus qualitativ hochwertigen Kaffeebohnen kannst du auch guten Kaffee zubereiten. Am besten greifst du zu (Fair Trade) Bio-Kaffee. Bei diesem muss nicht nur die Qualität einen bestimmten Mindeststandard erfüllen, auch die Pestizidbelastung ist deutlich geringer.
Die perfekte Kombination
Nach deinem ersten selbst hergestellten Cold Brew kannst du beginnen, unterschiedliche Bohnen, Mahlgrade und Ziehzeiten (also „Brühzeiten“) auszuprobieren. Je länger du den Kaffee ziehen lässt, desto mehr Bitter- und Aromastoffe lösen sich.
Wir empfehlen dir jedoch, den Kaffee nicht länger als 24 Stunden ziehen zu lassen. Du kannst auch versuchen, etwas weniger oder mehr gemahlenen Kaffee mit dem Wasser zu mischen. Zusätzlich wirken sich auch Wasserqualität, Raumtemperatur und der Filter auf den Geschmack aus.

Professionelle Zubereitung
Möchtest du Cold Brew regelmäßig selbst herstellen, so lohnt sich die Anschaffung einer speziellen Cold Brew-Kanne. Diese Kannen verfügen über einen eingebauten Filter, den du nach der Ziehzeit einfach rausnehmen und reinigen kannst. Der Kaffee kann dann einfach in der Kanne bleiben. Die Auswahl ist riesig, es gibt sogar sehr preiswerte Einsätze für die beliebten Mason Jars.
Ist Cold Brew gesünder als herkömmlicher Kaffee?
Zwischen Cold Brew Coffee und heißem Filterkaffee gibt es keine allzu großen Unterschiede. Ein Cold Brew zeichnet sich meistens durch einen niedrigeren Säure- und Koffeingehalt aus. Aus diesem Grund könnte er für Menschen mit sensiblen Magen eine willkommene Abwechslung sein.
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