Karottenkuchen (HCLF, glutenfrei & vegan)
Klassischer Karottenkuchen ist meist eine Kalorienbombe aus Butter und Zucker. Ein veganes, glutenfreies Rezept mit Datteln und Haferflocken, das trotzdem saftig schmeckt.

Karottenkuchen verbinden wir oft mit Kindheitserinnerungen und einer dicken Schicht weißer Zucker-Zitronenglasur. Hinter dem vermeintlich gesund klingenden Namen steckt meist nichts anderes als eine Kalorienbombe aus Butter, weißem Mehl und raffiniertem Zucker. Wie du diesen Kuchen aus gesunden Zutaten backen und damit nicht nur zu Ostern glänzen kannst, zeigen wir dir in diesem Rezept.
Optional: Kokoscreme als Topping
Wenn du deinen Kuchen gerne noch toppen möchtest, sodass er wie klassischer Karottenkuchen mit Zucker-Zitronenglasur aussieht, kannst du hierfür als gesündere Alternative eine Kokoscreme verwenden. Für die Kokoscreme benötigst du eine Dose Vollfett-Kokosmilch. Die Kokosmilch nun über Nacht in den Kühlschrank stellen und den festen Teil an der Oberfläche in eine Schüssel geben. Aus diesem wird dann die Kokoscreme hergestellt. Den flüssigen Teil musst du nicht weggießen, diesen kannst du zum Kochen verwenden. Achte darauf, dass in der Kokosmilch keine Emulgatoren sind, da sich sonst beim Kühl stellen die beiden Teile nicht trennen.
Den festen Teil der Kokosmilch schlägst du einfach mit einem Süßungsmittel deiner Wahl wie Schlagsahne auf und verteilst sie anschließend über dem Kuchen. Damit die Creme nicht flüßig wird, sollte der Kuchen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
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