Monomeals bestehen aus einer einzigen Zutat und entlasten deine Verdauung spürbar. Warum das gegen Blähbauch hilft und welche Lebensmittel sich besonders eignen.

Oftmals leiden Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, an einem nervigen Blähbauch. Eine vorübergehende Lösung, um Unverträglichkeiten loszuwerden und damit auch einen Blähbauch zu vermeiden, sind so genannte „Monomeals“. Um langfristig einen Blähbauch zu vermeiden, sollte man allerdings die eigenen Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil überdenken.
Eine Monomeal-Mahlzeit besteht, wie der Name schon vermuten lässt, grundsätzlich aus nur einer Zutat. Dies ist besonders hilfreich um herauszufinden, welche Lebensmittel man gut bzw. weniger gut verträgt. Besonders zum Frühstück soll ein Monomeal außerdem die Verdauung erleichtern. Der Körper muss nur eine Art von Lebensmittel verarbeiten und kann diese außerdem besser verwerten, da man so auch möglicherweise schlechte Lebensmittelkombinationen ausschließt.
Da Monomeals in der Regel leichter zu verdauen sind, helfen Sie auch gegen einen Blähbauch. Der Körper verarbeitet die einfachen Mahlzeiten schneller und effizienter und hat somit mehr Energie für andere Aktivitäten. Besonders vor und während dem Sport sind Monomeals sehr empfehlenswert, da hier der Körper wenig Energie für die Verdauung zur Verfügung hat.
Zudem sind Monomeals einfach in der Zubreitung und sehr zeitsparend. Man muss sich keine Gedanken über die Zubereitung von Mahlzeiten machen und spart dank der einfachen „Zubereitung“ eine Menge Zeit.
Auch wenn es den Anschein macht, Monomeals sind per Definition nicht unbedingt gleich Rohkost, es kann auch eine gekochte Mahlzeit sein. Zur Vermeidung von einem Blähbauch und anderen Verdauungsproblemen lohnt sich aber meistens ein vorübergehender Umstieg auf etwas mehr Rohkost.
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