Diese Workouts bringen deine Hormone ins Gleichgewicht
Hormone übermitteln als Botschafter wichtige Informationen in unserem Körper. Besonders bekannt sind das Adrenalin, das uns in einen Stresszustand versetzt, aber auch die Sexualhormone Testosteron und Östrogene. Hormone spielen so eine sehr…

Hormone übermitteln als Botschafter wichtige Informationen in unserem Körper. Besonders bekannt sind das Adrenalin, das uns in einen Stresszustand versetzt, aber auch die Sexualhormone Testosteron und Östrogene. Hormone spielen so eine sehr bedeutende Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Neben der richtigen Ernährung kann auch regelmäßige Bewegung unseren Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen.
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Zuviel Stress durch Training
Das Problem von vielen Frauen und Männern ist der zusätzliche Stress der durch intensive Workouts produziert wird. Die Folge sind oftmals nicht nur Übertraining sondern auch ein zu hoher oder niedriger Körperfettanteil. Daher lohnt es sich, zunächst den Hormonstatus zu ermitteln bevor man sich an einen neuen Trainingsplan wagt. Zu viel Training und Stress kann sich negativ auf die Funktion der Nebennieren auswirken.
HIIT und Hormone
Anstatt von intensiven und weniger zielführenden HIIT-Workouts solltest du auf ein entspannteres, abwechslungsreiches und gezieltes Trainingsprogramm zurückgreifen. Ein HIIT-Workout kann sich toll anfühlen, da du dabei deine Grenzen und deine maximale Herzfrequenz erreichst.
Jedoch kann das langfristig – oft durch zusätzlichen Stress im Job oder Familie – auch deinen Hormonhaushalt ganz schön aus der Bahn werfen. Daher setzt bei vielen Frauen oft auch die Menstruation aus, wenn sie zu hart trainieren, sich beim Essen einschränken und der Körperfettanteil in Folge immer weiter nach unten geht.
Neue Workout-Routine
Du musst auf deine HIIT-Workouts nicht komplett verzichten, aber eine gewisse Balance aus Entspannung und Anstrengung ist auf jeden Fall wichtig um auf lange Sicht auch ein Übertraining zu vermeiden. An Ruhetagen solltest du aber trotzdem auf etwas Bewegung achten, damit du deine 10.000 Schritte so gut wie möglich erreichst.
Trainingsplan mit HIIT
- Mo, Mi, Sa: HIIT-Training (dazu zählt großteils auch CrossFit und Freeletics) oder MetCon-Workout
- Di, Do: Yoga, Pilates, Qigong oder Tai Chi
- Fr, So: Ruhetage
Trainingsplan ohne HIIT
- Mo, Mi, Fr: Krafttraining
- Di, Sa: Moderates Ausdauertraining (Radfahren, Spinning, Laufen oder Schwimmen)
- Do, So: Ruhetage (optional: Yoga oder dergleichen)
Krafttraining statt HIIT
Wenn du gesund bleiben und gut aussehen möchtest, kannst du schrittweise deine HIIT-Trainings (teilweise) durch Krafttraining ersetzen. Vor allem Frauen profitieren von den vielen Vorteilen des Krafttrainings. Mit der Zeit passt sich dein Metabolismus an, dein Herz wird stärker, dein Fettstoffwechsel wird angekurbelt und deine Hormone stabilisieren sich.
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