Du hast Probleme, in den Kopfstand zu kommen? Wenn du trotzdem in den Genuss der vielfältigen Vorteile der Umkehrhaltungen kommen möchtest, dann ist der FeetUp Trainer genau das Richtige für dich! Wir haben den Kopfstandhocker für längere Zeit ausprobiert und geben dir Tipps für den richtigen Umgang mit diesem für uns mittlerweile unersetzlichen Trainingsgerät!

Vorteile von Umkehrhaltungen

Im Yoga sind Umkehrhaltungen ein Teil der regelmäßigen Asana-Praxis. Sie sollen die Durchblutung von Kopf und damit auch von Ohren und Augen fördern und für einen Perspektivenwechsel sorgen. Viele Yogis berichten auch davon, dass sie von Umkehrhaltungen ruhiger und gelassener werden. Für uns bedeutet das Üben von Umkehrhaltungen aber vor allem eines: das Stärken des Selbstvertrauens. Ob durch einen Kopfstand deine Konzentration gefördert wird oder dein Stresslevel sinkt, musst du für dich selbst herausfinden.

Basis-Übungen wie der Kopf- oder Handstand benötigen eine regelmäßige Praxis und eine gute Mobilität sowie Kraft in den Armen, im Rücken und eine stabile Körpermitte. Fortgeschrittene Positionen sollten nur mit einem erfahrenen Trainer oder Yoga-Lehrer geübt werden. Außerdem wird im Yoga abgeraten, dass Frauen während ihrer Periode keine Umkehrhaltungen einnehmen sollten. Dasselbe gilt bei Bluthochdruck oder Herz-/Kreislaufproblemen.

Kopf runter, Füße hoch!

Der Kopfstand war für uns schon immer eine Herausforderung. Man kämpft mit der Unsicherheit, der Kraft, der Koordination und als Mann oft auch mit der fehlenden Mobilität. Vor rund 1,5 Jahren haben wir den FeetUp Trainer das erste Mal bei einer Yoga-Messe in Wien entdeckt. Nachdem wir das Gerät das erste Mal ausprobiert hatten, waren wir etwas verunsichert. Das Gefühl in dem Kopfstandhocker war ungewohnt und sehr intensiv. Aber irgendwie war es auch ein einmaliges Gefühl, problemlos in den Genuss der Umkehrhaltung zu kommen. Das war für uns auch der Grund, in den vergangenen Wochen den FeetUp Trainer für einen längeren Zeitraum zu Hause zu testen.

Etwas Kraft und Körpergefühl benötigt es auch mit dem FeetUp Trainer, um in den vollen Kopfstand zu kommen. Nach ein paar Tagen kommt man aber schon deutlich leichter in den Kopfstand als beim ersten Versuch. Wer täglich ein paar Minuten übt, sieht sehr schnell die ersten Erfolge. Der FeetUp Trainer unterstützt nicht nur Anfänger, er eignet sich auch zum Training bei Verletzungen. Wer noch überhaupt keine Yoga- oder Turn-Erfahrung hat, sollte sich langsam an den Kopfstand herantasten.

In den Kopfstand mit FeetUp
Mit dem FeetUp Trainer fällt es super leicht, sich auszubalancieren und in den Kopfstand zu gehen. (Foto von FeetUp)

Wer in die Umkehrhaltung geht, sollte zuvor nichts oder sehr wenig gegessen und getrunken haben. Wir lieben es, direkt in der Früh nach dem Aufstehen in den FeetUp Trainer zu steigen und einige Momente kopfüber in Stille zu verweilen. Was uns dabei aufgefallen ist, ist dass sich der Kopfstand jeden Tag anders anfühlt. Manchmal könnte man mehrere Stunden darin verweilen, manchmal ist es auch ein wenig unangenehm. Besonders befreiend ist beim FeetUp Trainer aber auf jeden Fall, dass sich das Gewicht lediglich auf den Schultern und nicht auf dem Kopf verteilt.

Der FeetUp Trainer ist superflach verpackt und kommt generell mit wenig Verpackung und Material aus. Das minimalistische Design gefällt uns sehr gut. Er sieht nicht wie ein typisches Fitness-Trainingsgerät aus und kann daher auch in einem stilvoll eingerichteten Wohnzimmer stehen bleiben. Er ist aus Buchenholz und lässt sich sehr leicht auf- und abbauen, was für Reisen oder ein Training im Freien besonders praktisch ist. Die Schulterpolster sehen sehr hochwertig aus und sind vegan sowie aus recyceltem Schaumstoff – ein großer Pluspunkt für uns!

Mehr als nur ein Kopfstandhocker

Mit dem FeetUp Trainer kann man nicht nur in den Kopfstand gehen, man kann auch viele andere Übungen und Asanas aus dem Yoga damit ausführen. Er ist ein praktische Hilfsgerät, um neue Positionen und Körperhaltungen auszuprobieren und um sich auch vorsichtig an neue Asanas heranzutasten. Es gibt auch eine komplette Übungsreihe für den FeetUp Trainer. Dem FeetUp Trainer liegt ein Poster mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Übungen bei, für uns eine tolle Inspiration für etwas Abwechslung. So überrascht es auch nicht, dass es sogar ausgebildete FeetUp Trainer gibt. Ein volles „Workout“ bzw. Yoga-Stunde haben wir noch nicht ausprobiert, steht für uns aber auf jeden Fall auf der To-Do-Liste.

Unser Fazit

Wer Probleme hat, in den Kopfstand zu kommen oder einfach die Halswirbelsäule entlasten möchte sollte den FeetUp Trainer auf jeden Fall ausprobieren. Yogis können mit dem FeetUp Trainer außerdem neue Asanas und Übungen ausprobieren und so Abwechslung in ihre Praxis bringen. Grundsätzlich profitiert aber so gut wie jeder sportlich aktive Mensch von den Umkehrhaltungen, die mit dem FeetUp Trainer möglich sind. Außerdem gefällt uns der nachhaltige Ansatz des Unternehmens und der Umgang mit der Umwelt besonders gut. Wir möchten den FeetUp Trainer mittlerweile nicht mehr missen, bei uns kommt er beinahe täglich zum Einsatz! Und auch bei unseren Freunden und unserer Familie ist der FeetUp Trainer sehr beliebt – jeder der ihn sieht möchte ihn sofort ausprobieren.

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