Eine leckere und zugleich gesunde Pizza klingt wie ein unlösbares Problem. Ist es aber nicht! Mit nur drei Zutaten lässt sich ein wunderbarer Pizzaboden sogar in Rohkostqualität anfertigen. Die Zubereitung gelingt schnell und einfach, alle weiteren Zutaten für den Belag und das Topping sind ebenso einfach. Und das beste: die Pizza ist basisch und tut dem Körper gut – das ist das Fast Food der Zukunft!

Zutaten (für eine Pizza, zwei Personen)

Boden

Tomatensauce

  • 1/2 Tasse getrocknete Tomaten
  • 1 Tasse frische Tomaten, entkernt
  • 1 Dattel
  • Italienische Kräuter
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz

Belag

  • frische Pilze (z.B. Champignons)
  • frischer Rucola

Cashew-Käse-Dressing

Zubereitung

Zunächst bereitet man das Dörrgerät entsprechend für die Trocknung in Rohkostqualität vor. Als erstes reibt man die Zucchini fein in eine Schüssel. Dann vermahlt man in einem Blender oder einer Küchenmaschine die Leinsamen zu einem feinem Mehl. Das Leinsamenmehl gibt man danach in die Schüssel zu den Zucchini. Im Blender wird der Buchweizen dann grob (er sollte noch etwas Struktur haben) vermahlt. Dieser wird dann dem „Pizza-Teig“ hinzugegeben. Nun kommen noch italienische Kräuter und etwas Salz zu der Masse. Diese muss dann kräftig durchgeknetet werden, bis diese eine teig-ähnliche Konsistenz hat. Anschließend legt man die Masse gleichmäßig für das Dörrgerät auf.

Möchtest du die Pizza lieber schneller zubereiten? Dann kannst du den Boden auch im Backofen bei etwa 180 Grad für 20 bis 30 Minuten knusprig backen. Dadurch geht aber die Rohkostqualität der Pizza verloren.

In der Zwischenzeit kann man dann die Tomatensauce vorbereiten. Hierzu gibt man die entkernten Tomaten, die getrockneten Tomaten und einen Schuss Wasser in den Mixer und püriert die Zutaten, bis eine feine Sauce entstanden ist. Ist die Sauce zu dickflüssig, kann man noch etwas Wasser hinzugeben. Der Sauce können zudem noch etwas Chili (für jene, die es gerne scharf haben) und auch italienische Kräuter hinzugegeben werden.

Für das verboten gute Cashew-Käse-Dressing gibt man das Cashewmus, die Hefeflocken sowie die restlichen Zutaten und etwas Wasser in den Mixer und püriert die Masse wiederum bis eine feine, dickflüssige Sauce entstanden ist.

Nachdem der Pizzaboden fertig ist, lässt man diesen am besten einige Minuten auskühlen. Danach gibt man zunächst die Tomatensauce, dann den Belag, also frische Pilze und Rucola, und zum Schluss das Cashew-Käse-Topping auf die Pizza. Und dann heißt es nur noch: Buon Appetito!

Das geniale an dieser Pizza: sie ist relativ fettarm, vegan, basisch und aufgrund der Leinsamen extrem sättigend. Daher reicht eine Pizza dieser Art leicht für zwei hungrige Personen! Als Belag eignet sich auch jedes andere Gemüse, das roh verzehrt werden kann.

1 Tasse entspricht 240ml, also ungefähr einer handelsüblichen Tee-/Kaffeetasse. Wenn du öfters Rezepte mit Tassenangaben machst oder gerne selbst kreativ wirst, empfehlen wir dir amerikanische Cups (erhältlich auch auf Amazon). Hier wird Wert auf die Verhältnismäßigkeit der Zutaten gelegt im Gegensatz zum mühsamen Wiegen.
Zusammenfassung
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Rezept
Basische & Vegane Pizza mit Cashew-Dressing
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