Auch ein Bart muss regelmäßig gepflegt werden, um gut auszusehen. Wer einen Vollbart trägt, sollte seinen Bart auch regelmäßig mit Öl behandeln, um ihn weich und gepflegt zu halten. Zudem sorgt ein Bartöl für einen angenehmen Duft und einen gut aussehenden Glanz. Du musst dir allerdings kein überteuertes Öl (mit möglicherweise unnötigen Inhaltsstoffen) kaufen, sondern kannst dir dein Bartöl auch ganz einfach selber machen!

Zutaten (für 1 Fläschchen)

Zubereitung

Zunächst gibst du in das gewünschte Fläschchen 25ml des Kokos- oder Mandelöls. Wenn du möchtest, kannst du die beiden Öle auch mischen. Dieses dient dann als Träger für die weiteren Zutaten. Als nächstes gibst du die zwei Tropfen Teebaumöl, die drei Tropfen Zitronenöl, sowie die fünf Tropfen Lavendelöl hinzu. Du kannst natürlich auch andere ätherische Öle wie Rosmarin-, Bergamotte- oder Blutorangen verwenden. Jetzt musst du das Fläschen nur mehr verschließen und die Öle gut durchschütteln. Und schon hast du dein selbst gemachtes Bartöl!

Das Bartöl ist sehr lange haltbar (meistens mehrere Jahre) und sollte vor dem Auftragen immer kräftig durchgeschüttelt werden. Ein paar wenige Tropfen reichen dann aus, um den Bart gepflegt und geschmeidig zu halten. Bei einem langen Vollbart dürfen es auch ein paar Tropfen mehr sein. Die ätherischen Öle sorgen für einen angenehmen Geruch und das Teebaumöl wirkt zudem antiseptisch. Das Einmassieren in die Haut verringert außerdem mögliche Irritationen.

Am besten kämmst du deinen Bart nach der Pflege mit dem Öl noch etwas durch, um ihn perfekt in Szene zu setzen. Dafür gibt es sogar spezielle Bartkämme. Wenn du nach der Suche nach einem selbst gemachten Deo bist, dann haben wir für dich in diesem Artikel ein tolles Rezept!
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