Bei der Ernährung nach High Carb Low Fat achtet man besonderes darauf, den Fettanteil der Mahlzeiten möglichst gering (bei etwa 10%) zu halten. Aufgrund der vollwertigen Fette kann es sich aber trotzdem lohnen, hin und wieder eine Avocado zu verdrücken. Nachfolgend stellen wir dir drei Gründe vor, warum besonders Avocados regelmäßig am (HCLF-)Speiseplan stehen sollten.

Avocados sättigen gut

Auch wenn es kaum unmöglich scheint, bei einer basischen Ernährung nach HCLF Hunger zu verspüren, so kann eine Avocado dabei helfen, Heißhungerattacken zu bekämpfen. Unterschiedliche Studien haben gezeigt, dass Mahlzeiten mit Avocados als viel sättigender empfunden werden. Die mexikanische Frucht sollte also besonders dann am Teller liegen, wenn der Hunger groß ist. Eine bessere Alternative zu Chips sind Avocados auf jeden Fall!

Avocados sind Nährstoffbomben

Die fettreiche Frucht steckt voll mit wichtigen Nährstoffen. Darunter befinden sich viele Ballaststoffe und Phytosterole, welche gegen Arthritis helfen können. Zwar hat eine Avocado nur zwei Gramm Protein pro 100g, dafür punktet sie mit 18 essentielle Aminosäuren. Und mit einem hohen Anteil an Antioxidantien helfen Avocados, freie Radikale zu bekämpfen. Die grüne Farbe zeigt außerdem, dass auch eine Menge Chlorophyll in den Avocados steckt. Zudem finden sich noch Vitamin B, C und E in der leckeren Frucht.

Avocados sind gut für den Blutzuckerspiegel

Die gesunden Fette der Pflanzenart aus der Familie der Lorbeergewächse helfen dabei, das gute Cholesterol im optimalen Bereich zu halten und den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Zudem können Entzündungen neutralisiert werden.

Man kann auch den Kern einer Avocado essen. Schmeckt zwar nicht super gut, ist dafür aber äußerst gesund! Wir haben alle Details dazu: „Superfood Avocadokern“.

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