Frühaufstehen ist so gar nicht dein Ding? Wenn der Wecker klingelt drückst du am liebsten die Snooze-Taste? Sobald dir jemand sagt, dass Frühaufsteher viel erfolgreicher im Leben sind, stellen sich deine Nackenhaare auf? Dann haben wir etwas für dich! Nicht jeder Mensch ist als Frühaufsteher geboren. Manche springen um kurz nach Fünf schon aus dem Bett, andere sind schon froh wenn sie es vor Mittag halbwegs schaffen. Mit unserem 15-minütigem Ritual wird auch dein Morgen zum Highlight und das ganz ohne stundenlange Meditation oder anstrengende Workouts!

Du hast bestimmt schon oft genug gehört, dass der Start in den Tag den „Erfolg“ des restlichen Tages bestimmt. Daran ist bestimmt etwas dran, denn wer glücklich und zufrieden in den Tag startet, schüttet Glückshormone aus und bringt den Stoffwechsel in Schwung wodurch wir wiederum den ganzen Tag lang mehr Energie haben.

Damit dir das Aufstehen einfacher fällt, haben wir ein Ritual für dich, das nur 15 Minuten deiner wertvollen Zeit beansprucht. Mit einem Ritual kannst du für dich wohltuende und gesunde Gewohnheiten einfacher in dein Leben integrieren. Nach ein paar Wochen stellt sich dein Körper automatisch auf die Veränderungen ein, das Ritual wird zur Gewohnheit. Also gib dir einen Ruck, folge unseren fünf Schritten und halte etwas durch, es wird sich garantiert lohnen!

Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert. (Thich Nhat Hanh)

1. Dehnen (3 Minuten)

Auch wenn dir ein Morgenworkout überhaupt nicht liegt, solltest du dich nach dem Aufstehen etwas strecken und dehnen. So kommt dein Kreislauf in Schwung und deine Gelenke bleiben länger geschmeidig. Es fördert die Flexibilität, vitalisiert und beruhigt gleichzeitig. Wenn du mit Yoga vertraut bist, kannst du auch ein paar Sonnengrüße machen oder deine Lieblings-Asanas praktizieren. Drei Minuten sollten hier allerdings vollkommen reichen!

2. Dankbarkeit ausüben (2 Minuten)

Wenn wir uns in Dankbarkeit üben, dann gehen wir glücklicher durchs Leben. Und wenn du das lesen kannst, hast du eine Menge, wofür du dankbar sein kannst. Such dir jeden Tag einen Aspekt deines Lebens, wofür du dankbar bist und sprich es (leise, laut oder auch nur in Gedanken) aus. Du kannst die Dinge, für die du dankbar bist, auch in einem schönen Journal oder mithilfe einer App festhalten.

3. Meditation (5 Minuten)

Du musst nicht unbedingt eine halbe Stunde pro Tag meditieren, um von den vielen positiven Effekten zu profitieren. Bereits fünf Minuten am Tag helfen dabei, den Körper und die Psyche in Einklang zu bringen und dem Alltagsstress zu entfliehen. Die Wirksamkeit einer regelmäßigen Meditationspraxis ist wissenschaftlich interdisziplinär mehrfach belegt – es gibt also keine Gründe, nicht zu meditieren!

Wenn du noch mehr Achtsamkeit in deinen Alltag integrieren möchtest, solltest du diesen Artikel lesen!

4. Umarme jemanden (3 Minuten)

Umarme deinen Partner, deine Eltern oder kuschle mit deinem Haustier. Nimm dir gezielt dafür Zeit und sei ganz bei der Sache. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Umarmungen Stress reduzieren und unser Immunsystem stärken. Und schließlich profitieren immer mindestens zwei Menschen von einer herzhaften Umarmung!

5. Liebe dich selbst! (2 Minuten)

Stell dich vor den Spiegel und sag dir ganz ohne Umwege „Ich liebe dich!“. Sag es aus ganzem Herzen und schau dir tief in die Augen. Am Anfang mag das narzisstisch und komisch wirken, aber mit der Zeit wirst du immer selbstsicherer werden. Es gibt dir die nötige Selbstachtung für den Alltag!

Geduld & Routine

Damit dein Morgen mit diesem Ritual gelingt, solltest du dir nicht zu viel Druck machen, dabei aber trotzdem diszipliniert vorgehen. Unser Kopf benötigt einfach etwas Zeit, um aus einer neuen Routine eine Gewohnheit zu machen. Am besten stellst du dir den Wecker jeden Tag (auch am Wochenende) zur selben Zeit und eine halbe Stunde bevor du normalerweise aufstehst, um genügend Zeit für dich zu haben. Spätestens nach ein paar Wochen wirst du von deiner neuen Gewohnheit garantiert profitieren!

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