5 Lebensmittel, welche die männliche Libido beeinträchtigen

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Unsere Libido wird von unterschiedlichsten Faktoren beeinträchtigt. Eine bedeutende Rolle für die männliche Libido spielt dabei die Ernährung. Egal ob du bereits unter Problemen leidest oder diese vorbeugen möchtest, solltest du einen Blick auf deine Ernährung werfen. Wir stellen dir 5 Lebensmittel vor, die du unbedingt vermeiden solltest.

Eine Beeinträchtigung der Libido kann unter anderem mit einem Vitamin B- oder Zink-Mangel zusammenhängen. Während Vitamin B generell den Energiehaushalt reguliert, wirkt sich eine schlechte Versorgung mit Zink auf die Testosteron-Produktion aus. Eine abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung ist also der Schlüssel zu einer gesunden Libido. Dennoch solltest du einen großen Bogen um die folgenden Lebensmittel machen.

Kuhmilch

Wenn du Kuhmilch oder Laktose nicht verträgst und diese trotzdem weiterhin konsumierst, so könnte sich das auf deine Libido auswirken. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, aufgrund der hormonellen Wirkungen auf Milchprodukte zu verzichten sobald man eine Beeinträchtigung der Libido bemerkt. Falls du zu diesen Menschen gehörst, kannst du ganz einfach auf eine Reihe von pflanzlichen Alternativen zurückgreifen. So ist beispielsweise Sojamilch auch für Männer empfehlenswert. Und es gibt so gut wie keine Ausreden mehr, denn mittlerweile findest du in fast jedem Supermarkt auch viele Alternativen zu Käse und anderen Milchprodukten.

Alkohol

Zu viel Alkohol kann eine erektile Dysfunktion begünstigen und so die Libido schwächen. Jedoch musst du nicht komplett auf Alkohol verzichten, rund fünf kleine alkoholische Getränke pro Woche sind (laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung) in Ordnung. Ein Gläschen Wein am Abend ist also durchaus erlaubt.

Meeresfrüchte

Meeresfrüchte wie Garnelen oder Muscheln werden oft als gesundes Lebensmittel bezeichnet. Austern gelten seit langer Zeit als Aphrodisiakum. Sie besitzen zwar wenig Kalorien, viel Protein und oft auch viele wertvolle Nährstoffe. Dennoch werden Meeresfrüchte oft mit Chemikalien besprüht, damit sie frisch bleiben. Zudem sind die Meerestiere häufig sehr stark mit Schwermetallen belastet. Bei rohen Shrimps wurden außerdem gefährliche Bakterien gefunden. Derart schädliche Lebensmittel können unserer Gesundheit schaden und zudem die Libido schwächen. Am besten reduzierst du daher den Konsum von Meeresfrüchten auf ein Minimum.

Konventionell angebautes Obst & Gemüse

Kaufst du Obst und Gemüse, das konventionell angebaut wurde, so ist es sehr wahrscheinlich dass dieses auch mit Pestiziden behandelt wurde. Wie du bestimmt weißt, kann diese Chemie-Keule für unsere Gesundheit viele Nachteile mit sich bringen. So wird durch den Konsum von mit Pestiziden belastetem Obst und Gemüse beispielsweise das Risiko für Alzheimer, Krebs und Unfruchtbarkeit drastisch erhöht. Einige Pestizide können auch den Testosteron-Spiegel in den Keller treiben. Deiner Libido zuliebe solltest du daher, wenn möglich, immer zu biologisch angebautem Obst und Gemüse greifen.

Leinsamen

Obwohl Leinsamen eigentlich äußerst gesund sind und so auch ihren eigenen Platz in unseren 10 Nahrungsmittelgruppen finden, können sie unter Umständen der männlichen Libido schädlich sein. Denn in großen Mengen kann der ballaststoffreiche Samen das Testosteron senken. Und das wiederum wirkt sich negativ auf die Libido aus. Vorsichtshalber solltest du deinen Verzehr von Leinsamen auf zwei Teelöffel drei bis fünf mal pro Woche einschränken. So profitierst du von den vielen Vorteilen ohne den negativen Nebeneffekten für die männliche Libido.

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