Der Einstieg in den Sport fällt vielen schwer, vor allem ohne Sportbiografie aus Kindertagen. Sechs Tipps, mit denen du dauerhaft in Bewegung kommst.

Regelmäßige Bewegung hält uns gesund, erleichtert den Alltag und beugt viele Krankheiten vor. Doch wenn du nicht bereits als Kind sportlich aktiv warst, ist es gar nicht so einfach damitim Erwachsenenalter zu starten. Vielleicht hast du ja auch schon einige frustrierende Versuche, regelmäßig Sport zu treiben, hinter dir. Wir geben dir aus diesem Grund sechs einfache Tipps, wie du garantiert vom Couch Potato zum fitten Hobby Sportler wirst.
Wenn du zur Zeit so gut wie gar keine Bewegung machst, ist es sinnvoll, diese erstmal in deinen Alltag zu integrieren. Alltagsbewegung kann dir dabei helfen, eine gewisse Grundfitness aufzubauen und macht damit auch Lust auf mehr Bewegung. Nimm so oft du kannst die Treppe anstatt des Aufzugs und steig im Bus auch mal eine Station früher aus.
Wenn es draußen warm ist, kannst du außerdem deine Einkäufe oder deinen Arbeitsweg mit dem Fahrrad erledigen. Um deine Ausgangssituation und folglich auch deine Fortschritte im Auge zu behalten, kann sich die Anschaffung eines Fitness Trackers lohnen. Dieser motiviert dich zusätzlich, mehr Bewegung in deinen Alltag zu integrieren.
Wenn du dich ungesund ernährst, ist dein Körper nicht gut mit Nährstoffen und Energie versorgt. Damit fehlt dir auch die nötige Lust und Motivation, Sport zu betreiben. Nicht nur für Profis, sondern auch für Hobby Sportler ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Denn nur wenn du deinem Körper ausreichend gesunde Nahrungsmittel zuführst, hat er auch genug Energie, um Sport zu treiben.
Nicht jeder von uns ist für Laufen, Radfahren, Krafttraining oder schwimmen gemacht. Zum Glück gibt es aber eine scheinbar unendliche Auswahl an Sportarten. Sei daher experimentierfreudig und probiere so viele Sportarten aus, wie du nur kannst. So findest du garantiert deinen persönlichen Lieblingssport! Achte aber darauf, dass dein Training so abwechslungsreich wie möglich ist, denn ansonsten droht Übertraining. So schaffst du es schließlich auch, deinem Körper die Grundlage für zu legen.
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Erstelle dir einen (Trainings-)Plan, um deine Erfolge und Fortschritte messbar zu machen. Egal ob du Apps oder ein klassisches Notizbuchbenutzt, schreibe deine Trainings nieder und trainiere nach Plan. Nimm dir fixe Zeitfenster in jeder Woche, um deine Sporteinheiten durchzuführen. Ein Plan ist die halbe Miete, damit hast du einen fixen Anker, an dem du dich festhalten kannst. Wenn du dich unsicher fühlst, lass dir von einem erfahrenen Trainer einen persönlichen Plan erstellen.
Plane deine Sporteinheiten so, dass du sie realistisch in deinen Alltag einplanen kannst. Sport soll Spaß machen und nicht zum zusätzlichen Stressfaktor ausarten. Er soll ein Ausgleich zu deinem alltäglichen Leben sein. Starte also lieber mit kürzeren und weniger Einheiten. Steigern kannst du dich immer noch. So stellst du sicher, dass du nicht nach kurzer Zeit wieder das Handtuch wirfst und langfristig am Ball bleibst.
Zu zweit trainiert es sich einfach leichter. Denn so habt ihr ein gegenseitiges Commitment. Es gibt keine faulen Ausreden mehr und ihr könnt zusammen an eure Grenzen gehen. Außerdem kannst du so deine Beziehung zu deinen Freunden oder Lebenspartner stärken. Falls du keinen Trainingspartner findest, kannst du auch ein Gruppentraining (wie beispielsweise Spinning oder CrossFit) besuchen. Der Effekt ist beinahe der gleiche, du musst dich nur selbst motivieren, ins Training zu gehen.