Kubanische Reispfanne (HCLF, vegan & glutenfrei)

Gute Kohlenhydrate gemischt mit viel Gemüse und pflanzlichem Eiweiß sättigen lange und geben deinem Körper vor allem abends nach einem anstrengenden Tag die nötigen Nährstoffe. Die kubanische Reispfanne aus dem Buch „High Carb Vegan – die gesunde Low Fat Küche!“ ist nicht nur nährstoffreich, sondern auch einfach zuzubereiten. Die Mischung aus Tomaten, rotem Paprika und Kidneybohnen macht Lust auf Karibik!

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 150g Basmatireis
  • 1-2 rote Spitzpaprika (ca. 180g)
  • 2 Tomaten
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Glas Kidneybohnen (ca. 250g)
  • 20g Frühlingszwiebeln
  • 200ml Gemüsebrühe
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 EL Tamari
  • 80g Tomatenmark
  • frische Petersilie nach Geschmack

Zubereitung

Zunächst den Reis waschen, abtropfen lassen und mit der doppelten Menge Wasser in einem Topf aufkochen. Dann bei niedriger Temperatur so lange köcheln, bis der Reis das Wasser aufgenommen hat. Anschließend noch etwas ziehen lassen.

Jetzt kannst du die Paprika entkernen und in kleine bis mittelgroße Stücke schneiden. Die Tomaten ein bis zwei Minuten in kochend heißes Wasser legen, häuten und würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Die Kidneybohnen anschließend waschen und abtropfen lassen. Die Frühlingszwiebel klein schneiden. Danach dünstest du die Zwiebeln und den Knoblauch mit einem Schluck Brühe in einer beschichteten Pfanne an. Paprika, Frühlingszwiebeln und einen weiteren Schluck Brühe hinzufügen und ein bis zwei Minuten zugedeckt weiter dünsten. Dann die Tomatenstücke zugeben und eine weitere Minute dünsten.

Zum Schluss Oregano, Paprikapulver, Tamari, Tomatenmark und die restliche Brühe hinzufügen, alles vermischen und erneut aufkochen. Den Reis und die Bohnen hinzufügen und gut untermischen. Dann kannst du die Reispfanne schließlich anrichten und mit frisch gehackter Petersilie garnieren.

Anstatt von Kidneybohnen kannst du auch schwarze Bohnen verwenden. Und falls du kein Tamari zu Hause hast kannst du jede beliebige Sojasauce verwenden.

Vielen Dank an Julia Lechner, Anton Teichmann und den Ulmer Verlag für die Erlaubnis, dieses Rezept aus dem HCLF-Kochbuch zu veröffentlichen. Unseren Eindruck von dem Buch kannst du hier lesen: Buch: High Carb Vegan – Die gesunde Low Fat Küche!.

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